Den Abschluss des Wochenendes bildete der Europacup Mixed. Hierzu wurden im Vorfeld pro Nation zwei Teams namentlich gemeldet. Mit der Weite aus der Vorrunde wird aus den Gesamtsummen der Teams eine Wertung der besten acht erstellt, die dann das KO Finale absolvieren. Da nur drei Nationen ein Team gemeldet haben, gab es zwei Freilose für die beiden besten Paare.

Leider musste ich feststellen, dass meine Bilder vom Mixed Bewerb leider gelöscht sind. Ich werde welche einstellen sobald sie mir vorliegen. Sorry

 

Europacup 2026 Mixed

Im Spiel 1 traf ITA1 (Albenberger/Denicolo) auf AUT1 (Perhab / Neubauer). Leider konnten die Italiener nicht im gleichen Durchgang ihre Bestweiten erzielen. Die Österreicher schossen bereits im ersten Versuch beide weiter. Jetzt schlugen die Nerven bei den Italienern zu und beide konnten nicht gut performen. Die Chance Österreich zu schlagen war realistisch, aber geklappt hat es bei diesem Turnier nicht.

Noch schwerer hatte es ITA2 (Ganterer/Unterberger), die auf GER2 (Englbrecht/Späth) trafen. Obwohl die Deutschen keine perfekten Versuche abliefern konnten, reichte es um in die nächste Runde zu kommen. Damit waren beide italienischen Teams ausgeschieden

GER1 (Neumayer/Schätzl) und AUT2 (Stampfl/Bischof) hatten jeweils ein Freilos und schossen nur um eine Weite für die Platzierung in der nächsten Runde zu haben. Dies war notwendig, weil auch im Halbfinale der Weiteste der Vorrunde gegen den Kürzesten der Vorrunde antritt. Die Ergebnisse der vier Siegerteams lagen denkbar knapp beieinander. Glücklicherweise ergab es sich aber, dass jeweils ein österreichisches gegen ein deutsches Team antreten musste. 

Die erste Paarund wat GER2 (Englbrecht/Späth) gegen AUT2 (Stampfl/Bischof). Hier wuchs Stampfl über sich hinaus und erzielte die Damenbestweite aus allen KO Spielen. Die Deutschen hatten ein Abstimmungsproblem. Es wird nicht der weiteste Versuch der Dame mit dem weitesten des Herren addierst, sondern der jeweilige Durchgang. Dies macht die Sache deutlich schwerer. Damit stand der erste Finalteilnehmer mit AUT2 fest.

AUT1 (Perhab/Neubauer) bekam es mit GER1 (Neumayer/Schätzl) zu tun. Beide Damen schossen sehr hohe Weiten, aber die Weite, die Schätzl in den Pott warf, war einfach nicht schlagbar. So ergab sich ein Finale mit AUT2 und GER1.

Wie schon im Halbfinale hatte Neumayer jetzt einen Zugang zu der Bahn gefunden und konnte sehr hohe Weiten erzielen. Dazu noch Schätzl, der sich ebenfalls nicht lumpen lies. Die beiden Österreicher mussten sich geschlagen geben und den Mixed Titel nach Deutschland wandern lassen.

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